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Den aktuellen Jahresterminplan für das Schuljahr 2018/19 finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier zum Download als PDF. 

Elternabend "WhatsApp, Facebook & Co."

Ihr Kind surft fast täglich im Internet, schaut Videos auf "YouTube" oder hat eine eigene Seite bei "Facebook"? Das Handy ist der ständige Begleiter Ihres Kindes? Es verschickt WhatsApp an seine Freunde, tauscht mit ihnen Fotos und Videos oder dreht vielleicht selbst kleine Filme? Elektronische Medien sind ein fester Bestandteil im Leben unserer Kinder. Die Familie ist dabei zumeist der erste Ort, an dem die Weichen für die Mediennutzung gestellt werden. Hier werden wichtige Regeln im Umgang mit Medien formuliert und Vereinbarungen getroffen. Wenn Sie sich schon oft gefragt haben, was Ihre Kinder am Internet und den Handys so fasziniert, laden wir Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns das "World Wide Web" zu erkunden. Lernen Sie altersgerechte Internetangebote kennen. Erfahren Sie aber auch, welche Gefahren und Gefährdungen es gibt und wie Sie Ihre Kinder besser schützen können. Dank der Unterstützung der Initiative Eltern und Medien der Landesanstalt für Medien NRW, konnte erneut die fachkundige Referentin Frau Ranka Bijelic gewonnen werden. Der sechste Intermationsabend findet am Mittwoch, den 23. Januar 2019 statt. Beginn ist um 19:30 Uhr im Forum der Gesamtschule Lippstadt.

Wettbewerb "Informatik Biber" zum fünften Mal in Folge mit GSL-Beteiligung

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der "Hacking Girls" aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Die Teilnehmer der Informatik AG der GesamtschuleLippstadt waren eifrig beim Informatik-Biber dabei und stellten sich spielerisch und wie selbstverständlich praxisnahen Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Es sind vor allem die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Die Themen sind lebensnah und aktuell, die Bearbeitung ist zunehmend interaktiv. Die Kinder und Jugendlichen können oft direkt sehen, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. Für die Teilnehmenden ist es pure Motivation, wenn sie am Bildschirm mitverfolgen können, wie sich die Lösung entwickelt. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 373.406 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2018 teil. So viele wie noch nie. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland. Bereits zum fünften Mal nahm die Gesamtschule Lippstadt im November 2018 an dem größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik.

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Warum wir heißen – wie wir heißen: Die fünften Klassen stellen sich gegenseitig ihren Klassennamen vor.

Das Format ist brandneu an unserer Schule: Das gegenseitige Präsentieren der Namenswahl unserer Schwerpunktklassen im Jahrgang 5. Am letzten Schultag vor den wohlverdienten Weihnachtsferien war es so weit: die Aufregung um die wochenlange Vorbereitungsarbeit macht der Aufregung vor dem Klassenauftritt Platz. Munter und in ganz unterschiedlicher Form, so setzten die Klassen 5.1-5.4 im Forum die Geschichten ihrer Namensfindung in Szene. Unser Schulleiter Herr Montag führte durch das Programm und war selbst am gespanntesten, auf welche Ideen unsere Fünftklässler zusammen mit ihren Klassenleitungen gekommen waren, um ihren Klassennamen ins rechte (Bühnen-)Licht zu setzen. Die Musikklasse (5.1) stellte ihre Entscheidung im Klassenrat nach, hier hatten verschiedene Namenskandidaten gegeneinander anzutreten. Beethoven fiel bedauerlicherweise gleich aus dem Topf, gibt es doch schon eine Ludwig-van-Beethoven-Klasse an unserer Schule. Bach und seine Kantaten fanden nur zwei Fürsprecherinnen, doch Haydns cooles Deutschlandlied imponierte den Musikklässlern: Daraus war doch unsere Nationalhymne entstanden. Und es wäre ja keine Musikklasse, wenn sie nicht überzeugend in der Lage gewesen wäre, dieses Lied für alle in ihrer vielstimmigen Version anzustimmen. Die Kunstklasse (5.2) entschied sich für Claes Oldenburg, einen zeitgenössischen Pop-Art-Künstler, 1929 in Schweden geboren und heute in den USA lebend. In einem abwechslungsreichen ABC stellten sie die Vorteile ihres Namengebers vor. Besonders markant der Buchstabe G, der für gigantisch stand. Denn überdimensioniert sind die Werke Oldenburgs. Wer sich davon überzeugen will, schaue sich nur die große Spitzhacke auf dem Documenta-Gelände in Kassel an. So hat sich die Claes-Oldenburg-Klasse es sich denn auch nicht nehmen lassen, ein Kunstwerk Oldenburgs, die Eistüte, nachzubilden und auf der Bühne in Personengröße zu entrollen. Mit viel Liebe hat sich die MINT-Klasse (5.3) ihrer Namensfindung gewidmet. Im Format der „Herzblatt“- Sendung präsentierten sie den amüsierten Zuschauern ihre Wahl von Alexander Gerst, der sich gegen die beiden Herren Galileo Galilei und Alfred Nobel erfolgreich behaupten konnte. Ganz besonders glücklich ist natürlich die MINT-Klasse, dass ihr Namensgeber just an diesem Tag wohlbehalten aus dem All auf die Erde zurückgekehrt ist. Eine Einladung der Klasse an Herrn Gerst, doch einmal persönlich an unserer Schule vorbeizuschauen, soll folgen. „Gib mir ein L, ein E, ein R, ein O, ein Y!“ Mit dieser Aufforderung eroberte last but not least die Sportklasse (5.4) die Bühne und hielt dabei, um ganz klarzustellen, wer denn da nun die Bühne betreten wird, passende Buchstabenbilder hoch. Allerdings bedurfte es auch der weiteren Buchstaben S, A, N und É, um alle Unklarheiten zu beseitigen. Leroy Sané , Gelsenkirchener Junge, aktuell Spieler bei Manchester United und auch noch Nationalspieler: So viel Erfolg weist ihn als hervorragenden Namensgeber unserer Sportklasse aus. Oder spielte vielleicht auch das beeindruckende Jahresgehalt eine Rolle? Jedenfalls brachte die Sportklasse auf der Bühne mit eindrucksvollen „Das ist Spitze“-Sprüngen ihre sportliche Verbundenheit mit dem Namensgeber erkennbar zum Ausdruck. Den Zuschauern haben die Vorstellungen rundherum gefallen, es gab viel Applaus für die Klassenteams. Und dank der tollen Auftritte hat sich die kurzweilige Veranstaltung unbedingt dafür empfohlen, fester Programmteil im Schuljahr zu werden.

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Projekt „Verantwortung übernehmen“ – Religion Klasse 9

Schüler informieren Schüler über Mobbing

Wir, die Religionskurse von Frau Spiegel aus der 9.1 und 9.2, haben uns im Religionsunterricht überlegt, wie wir in unserer Schule ganz praktisch Verantwortung für andere übernehmen können und uns dabei mit dem Thema "Mobbing" beschäftigt. Wir entschieden uns, die Jahrgänge 5 und 6 darüber zu informieren, und präsentierten diesen Klassen am Ende der Unterrichtsreihe unsere Ergebnisse.

Wir finden es sehr wichtig über dieses Thema zu reden, da es oft ignoriert und überhört wird. Dies möchten wir ändern.

In unserer Präsentation sprachen wir folgende Dinge an:

• Kennzeichen für Mobbing 

• Konfliktlösung 

• Ursachen 

• Folgen 

• Maßnahmen gegen Mobbing und Ansprechpartner 

Zu Beginn der Präsentation haben wir durch ein Rollenspiel eine typische Mobbingsituation dargestellt und die Klassen haben reflektiert, was sie gesehen haben. Die Schüler des fünften und sechsten Jahrgangs zeigten sich interessiert und machten gut mit. Unsere vorher angefertigten Plakate duften die Klassen behalten und erinnern die Schüler täglich daran, was sie gelernt haben. Die Klassen haben daraus gelernt, wie man erkennt, ab wann jemand oder man selbst gemobbt wird und wie man es sofort stoppen kann.

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Lorena aus der 6.4 gewinnt den Vorlesewettbewerb an der GSL

Jedes Jahre im November findet der Vorlesewettbewerb statt. In diesem Jahr haben drei Klassen des 6. Jahrgangs daran teilgenommen. Am Donnerstag wurde in der Mediothek der Gesamtschule Lippstadt der Schulsieger ermittelt. Gelesen wurde zum Beispiel aus „Harry Potter“, „Percy Jackson“ oder „Wunder“. Die zuschauenden Schülerinnen und Schüler lauschten gespannt den Geschichten der Lesenden, die sich gut vorbereitet hatten. Der Wettbewerb war knapp. Am Ende konnte sich Lorena aus der 6.4 mit der Interpretation und Lesetechnik ihres eigenen und des Fremdtextes durchsetzen. Sie nimmt nun an dem nächsthöheren Wettbewerbsentscheid teil. Wir drücken ihr dafür die Daumen!

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