5. Kickfair-Turnier an der GSL ein voller Erfolg

Am 23. Juni 2015 startete an der Gesamtschule Lippstadt das 5. KICKFAIR-Turnier. Unterstützt wurde unsere Schule an diesem Tag von den Sporthelfern des 8. Jahrgangs, die sich im Arbeitsfeld „Teamen“ und „Parcours“ mit besonderer Konzentrationsfähigkeit sowie besonderem Engagement auszeichneten. Jennifer-Doreen (8.2), Lea-Marie (8.4), Pia Sophie (8.3), Konstantin (8.3), Michel (8.3), Franziska (8.3), Sahra (8.2), Estell (8.2), Adrian  (8.2), Kai Denis (8.1), Rafael (8.1), Max (8.1), Nina (8.1) und Luca (8.1) waren an diesem Tag als Sporthelfer im Einsatz.

Alle Klassen bewiesen sich einerseits durch faires Straßenfußballspielen andererseits durch das Lösen verschiedener kniffeliger Teamaufgaben. Am Ende gab es Spielpunkte für das Fußballspielen und die verschiedenen Aufgaben im Parcours sowie Fairplaypunkte für das faires Verhalten in den Fußballspielen und die Teamfähigkeit der Klassen während der Parcours-Aufgaben.

Die Platzierungen für die Spielpunkte wurden mit einer KICKFAIR Urkunde belohnt. Die einzelnen Klassen erreichten folgende Platzierungen:

1. Platz: Klasse 6.4 (34 Spielpunkte)

2. Platz: Klasse 6.3 (32 Spielpunkte)

3. Platz: Klasse 5.4 (30 Spielpunkte)

Die fairste Klasse dieses Turniers bekam unseren schuleigenen Wanderpokal. Die fairste Klasse war in diesem Jahr die 6.1 mit 23 Fariplay-Punkten. Nur knapp dahinter landete die Klasse 5.2 mit 22 Fairplay-Punkten.

Projektleiterin Frau Podema bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen,
Sporthelferinnen und Sporthelfern sowie Schülerinnen und Schülern für die  tolle Zusammenarbeit und den schönen Tag

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Rhythm4 lädt zum Mitmachen ein!

Am Mittwoch, 24.6.15 durften die drei Musikprofilklassen 5.1, 6.1 und 7.3 die mitreißende Gruppe „Rhythm4“ live im Forum des Ostendorf-Gymnasiums erleben. Initiiert von der Conrad-Hansen-Musikschule in Kooperation mit dem Ostendorf-Gymnasium und der GSL gab es eineinhalb Stunden rhythmisch-musikalische Höhepunkte: Die vier Musiker rund um Percussion-Legende Richard Filz haben ihr junges Publikum restlos begeistert und von der ersten Minute an zum Mitmachen animiert. Es wurde gestampft, geklatscht und gerufen und Bodypercussion präsentiert, die alle Schülerinnen und Schüler ansprach.

Zwei Schüler der GSL durften dabei sogar auf der Bühne mitwirken und allen Anwesenden ihre Rhythmus-Kenntnisse präsentieren. Mit Sicherheit werden einige musikalische Elemente zu Hause nachgespielt und erprobt, denn alle waren sich einig: Der Besuch dieses mitmach-Konzertes war ein voller Erfolg!

Rachel Gamann gewinnt erneut Schreibwettbewerb

Auch in diesem Jahr kann die Gesamtschule einen großen Erfolg beim kreisweiten Lese- und Schreibwettbewerb des Kreises Soest verzeichnen. Unsere Schülerin Rachel war zum wiederholten Male siegreich. Erst letztes Jahr konnte sie mit einer eindrucksvollen Geschichte den „Preis der Jury“ gewinnen. Ihre neue Geschichte „Katzen Held“ erzählt von einer herrenlosen Katze, die einen kleinen Jungen rettet. Rachel bekam dafür den Sonderpreis der Landrätin.

Zusammen mit Rachel freuen wir uns ebenso über die zahlreiche Teilnahme vieler  weiterer Schülerinnen und Schüler unserer Schule.

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Herzlichen Glückwunsch an die Paddler der GSL

Am 8. Juni nahm die GSL erstmals an den Bezirksmeisterschaften im Kanu teil. Diese fanden auf unserer "Hausstrecke" in Lippstadt statt.
Bei gutem Wetter trafen sich knapp 30 Mannschaften aus dem Bezirk Arnsberg und kämpften sportlich fair um die Meisterschaft in unterschiedlichen Altersklassen.
Joschka, Mika und Niklas aus dem 8. Jahrgang bestritten ihr Rennen in ihrer
Altersklasse erfolgreich und belegten den ersten Platz. Das zweite Team, mit Ramon, Lea und Enya, belegte mit einer ebenfalls sehr guten Zeit den zweiten Platz.
Ziel der einzelnen Rennen war es eine vorgegebene Strecke mit bestimmten Paddeltechniken möglichst schnell zurückzulegen. Anfangs mussten Tore im Slalom vorwärts und rückwärts befahren werden, danach ging es an der Lichtskulptur im Grünen Winkel vorbei um die Lippeinsel herum und zurück zum Bootshaus.
Demnächst werden Joschka, Mika und Niklas uns bei den Landesmeisterschaften in Hohenlimburg vertreten.

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"Die Glücksschmiede" war ein voller Erfolg

Sechzehn Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5, 6, 7 und 9 haben sich ein Jahr lang jeweils am Montagnachmittag in der Theater-AG unter der Leitung von der Lippstädter Theaterpädagogin Bettina Heine intensiv mit dem Thema "Glück" auseinandergesetzt.

Gemeinsam sind sie den Fragen nachgegangen wo das Glück im Allgemeinen zu finden ist und wo es bereits in Erfahrung gebracht werden konnte. Auch wie es dazu gekommen sein könnte, das GLück eventuell abwesend war.

Dabei wurde das Gedicht "Ode an die Freude" von Friedrich Schiller untersucht und sich mit der Entstehung und Aussage des Werkes befasst, um Parallelen zur eigenen Lebenswelt zu finden.

Durch theaterpädagogische Methoden wurde diverses Szenenmaterial entwickelt, um dieses nach und nach in das Theaterstück einfließen zu lassen. Alle Texte und Spielideen stammten von den Schülerinenn und Schülern selbst.

Bei der Aufführung gehörte es zur Aufgabe eines jeden Einzelnen ganz in die Rolle der Person zu schlüpfen, die verkörpert werden sollte. Da die Eckpunkte der Szenen klar miteinander verabredet waren, war Improvisation innerhalb dieses gesteckten Rahmens sowohl erlaubt als auch erwünscht.

Abgerundet wurde das fertige Theaterstück bei der Aufführung auf der Studiobühne des Lippstädter Stadttheaters von der Orchesterklasse der 6.1, welche unter der Leitung von Musiklehrer Herr Golombek, Beethovens "Freude schöner Götterfunken" musikalisch dargeboten haben. So konnte ein facettenreiches Theaterstück mit musikalischen und tänzerischen Anteilen dem Publikum präsentiert werden.

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Deutschland und Europa im 19. Jahrhundert – Referatsprojekt zur Sozialen Frage

Im Monat Mai arbeiteten die Klassen 8.1 und 8.2 zum wiederholten Male klassenübergreifend an einem Referatsprojekt im GL-Unterricht. Thema war die Soziale Frage im 19. Jahrhundert sowie deren Lösungsmöglichkeiten. Zunächst stellte die 8.2 ihrer Parallelklasse selbst gegründete Gewerkschaften vor. Diese hatten eigene Namen und eigene Ziele. Es ging darum, die Lebens- und Berufssituation der Arbeiter und ihrer Familien zu verbessern und für die Interessen dieser sozialen Gruppe einzustehen.
Im Anschluss daran stellte die 8.1 verschiedene Lösungsmöglichkeiten der Sozialen Frage vor, die historisch tatsächlich so stattgefunden haben. In mehreren Vorträgen ging es unter anderem um die deutsche Auswanderungswelle, die Theorie des Kommunismus sowie um Arbeiterführer Karl Marx.
Erneut zeigte sich, dass das regelmäßige klassenübergreifende Arbeiten ein Gewinn für den GL-Unterricht beider Gruppen darstellt!    


Mittlerin zwischen den Welten

Autorin Aygen-Sibel Celik zu Gast in der „Leselounge“ der Gesamtschule

Geboren in Istanbul, aufgewachsen in Frankfurt. Als Jugendliche kehrte sie mit ihren Eltern in die Türkei zurück, als Studentin kam sie wieder nach Deutschland. Dieses Pendeln zwischen den Welten, der Kampf gegen Vorurteile, das Heimisch-Werden in der Fremde, das Werben um Toleranz – sie sind die großen Themen der bekannten Autorin Aygen-Sibel Celik, die jetzt im Rahmen einer Lesung zu Gast in der „Leselounge“ der Städtischen Gesamtschule war. Der Förderverein der Schule hatte diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ möglich gemacht. Celik, deren Bücher mit zahlreichen Preisen geehrt worden sind, las aus ihrem Werk „Seidenhaar“. Darin geht es um die beiden jungen Türkinnen Canan und Sinem – die eine trägt mit Überzeugung Kopftuch, die andere nimmt ihr das nicht ab, probiert es aber eines Tages selbst aus, um die Freundin besser zu verstehen, und wird plötzlich mit Reaktionen ihrer Umwelt konfrontiert, mit denen sie nicht gerechnet hatte. Eines Tages verschwindet „die Kopftuchträgerin“ Canan und die Freundin vermutet, dass sie sich radikalen Kreisen angeschlossen haben könnte.
Celik las vor Achtklässlern der Gesamtschule einige prägnante Kapitel aus dem Buch – ohne zu viel darüber zu verraten, wie die spannende Geschichte schließlich endet. Das können die Schülerinnen und Schüler selbst nachlesen, denn der Förderverein hat anlässlich der Lesung gleich einige Bücher der Autorin angeschafft. Die Schule hatte übrigens erst kürzlich die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten.
Nach der Lesung beantwortete die 46-jährige Autorin aus Düsseldorf Schülerfragen und sprach auch sehr offen über ihre persönliche Geschichte.  Ob sie denn selbst einmal Kopftuch getragen habe, wollten die Schüler wissen, ob sie religiös sei und wie lange sie für den Roman recherchiert und geschrieben habe. Freimütig erzählte die Schriftstellerin aus ihrem Leben, den eigenen Begegnungen mit Vorurteilen, der „einheitlichen Wahrnehmung von Kopftuchfrauen“ in der Gesellschaft.
Überhaupt stellte sich Celik sehr offen den neugierigen Schülerfragen: Ob sie schon immer gewusst habe, dass sie Autorin werden wolle? Was sie gegen Schreibblockaden tue und wie sie beim Schreiben vorgehe? Auch wieviel Geld man mit dem Schreiben verdienen könne, wollten die Schüler wissen. Und wie lange man denn brauche, um ein Buch zu schreiben? „Ich brauche meistens einige Monate für ein Buch. Das schwierigste für mich ist es, den Anfang zu finden. Dann gehe ich in ein Café oder eine öffentliche Bücherei und schreibe dort. Wenn ich erst mal im Fluss des Schreibens bin, dann kann ich auch zuhause weiterschreiben. Egal, zu welcher Tageszeit“, verriet die sympathische Schriftstellerin.
Dass ihr das hervorragend gelingt, zeigen die Erfolge: Inzwischen kann Aygen-Sibel Celik auf eine stolze Bilanz von 13 Kinder- und Jugendbüchern blicken. Zu „Seidenhaar“ ist inzwischen auch die Fortsetzung erschienen: „Seidenweg“ handelt von der mittlerweile etwas älteren Sinan, die kurz vor dem Abitur steht und unglücklich verliebt ist. Sie überlegt, zum Studium in die Türkei zu gehen. Die Mediothek der Gesamtschule, von den Schülern „Leselounge“ getauft, ist vor fast drei Jahren mit einem Anfangsbestand von 800 Medien eröffnet worden und seitdem kontinuierlich angewachsen. Sie wird von Eltern und Lehrern ehrenamtlich betreut.

Sonne, Strand und Meer - was will man mehr bei einem Austausch

Sonne, Strand und Meer - was will man mehr bei einem Austausch. Eine Woche lang lernten 22 Schüler und Schülerinnen der Gesamtschule Lippstadt jetzt das Leben in einer französischen Gastfamilie kennen. Ziel der Lippstädter war die kleine Stadt St. Etienne-au-Mont im nördlichen Département Pas-de-Calais.  Dort wurden sie schon sehnsüchtig von ihren französischen Austauschpartnern erwartet. Kurz vor den Osterferien hatten die Franzosen die Gesamtschule Lippstadt besucht. Ein erstes Kennenlernen hatte somit schon stattgefunden. Umso herzlicher fiel der Empfang in Frankreich aus. Die französische Lehrerin Sylvie Cadiou hatte für die deutsche Gruppe ein äußerst interessantes Programm entlang Frankreichs Côte d´Opal organisiert. Nach dem petit déjeuner in den Gastfamilien ging es am zweiten Tag nach Boulogne-sur-mer. Dort galt es zusammen mit den Korrespondenten wichtige Gebäude zu finden und historische Ecken zu bestaunen. Bei herrlichstem Sonnenschein und gut verpackt im Neoprenanzug stürzten sich die 22 Gesamtschüler dann mit ihren Kajaks ins Meer. Die beiden Aussichtspunkte entlang der beeindruckenden Steilküste Cap Gris Nez und Cap Blanc-Nez  standen dann auf dem Programm. Zuvor konnte die Gruppe zusammen mit ihren deutschen Lehrern Rita Kolkmann-Müller und Benedikt Möller  im Meeresmuseum Nausicaa auch ein Blick in die Unterwasserwelt werfen. Besonderer Anziehungspunkt waren hier die Rochen, die man streicheln konnte. Der letzte Tag stand ganz im Zeichen der Kunst. Werke von Rubens und Matisse waren die Höhepunkte im Ableger des Louvre im Museum Louvre-Lens in Lens. Mit vielen interessanten Eindrücken ging es nach einer Woche wieder zurück nach Lippstadt. Ein toller Erfolg und eine wichtige Erfahrung, da waren sich am Ende Schüler, Schülerinnen, Lehrer und Eltern einig. Und für einige steht schon jetzt fest- das wollen wir nächstes Jahr wieder machen.

Neues aus Frankreich - Ein Gruß nach Deutschland

Sonne, Strand und Meer - was will man mehr bei einem Austausch. Nach dem petit déjeuner ging es am zweiten Tag nach Boulogne sur mer. Dort galt es zusammen mit den Korrespondenten wichtige Gebaeude zu finden und historische Ecken zu bestaunen. Bei herrlichstem Sonnenschein und gut verpackt im Neoprenanzug stuerzten sich die 22 Gesamtschueler dann mit ihren Kajaks ins Meer. Morgen geht es entlang der Cote Opal an die Steilkueste, von wo man sogar das englische Festland sehen kann. Es macht viel Spass et a bientôt en Allemagne.

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Cette semaine était géniale – diese Woche war einfach toll!

Am Montag, dem 16. März, wuchs gegen 17.30 Uhr am späten Nachmittag die Spannung mit jeder Minute – wann kommen sie endlich? Wie schnell finde ich meinen Austauschpartner? Und vor allem – wie verständigen wir uns? Französisch, Deutsch, Englisch oder irgendetwas dazwischen?
Der erste Schüleraustausch an der Gesamtschule Lippstadt zwischen unserer Schule und dem Collège in St-Etienne-au-Mont (in der Nähe von Boulogne-sur-Mer im Nordwesten Frankreichs gelegen) startete somit schon äußerst spannend und nahm in den folgenden Tagen einen sehr positiven Verlauf. Die gute Atmosphäre zwischen den Jugendlichen beider Länder war spürbar; nicht nur das vielseitige Programm wurde in gemischten Gruppen mit guter Laune absolviert, auch nach dem Ende der offiziellen Aktivitäten wurde noch viel gemeinsam unternommen, oft in großen Gruppen!
Nach dem Willkommensempfang am Montagabend wurde am Dienstag Lippstadt in Form einer Stadtrallye erkundet. Die Aufgaben zielten nicht nur auf die Stadtgeschichte und verschiedene Sehenswürdigkeiten ab, sondern bestanden auch aus Herausforderungen wie dem Umwandeln eines rohen Eies in ein gekochtes oder dem Gurgeln von typischen Liedern beider Länder!
Als ‚Zwischenstation‘ eroberte die Austauschgruppe das Rathaus und wurde vom Lippstädter Bürgermeister feierlich willkommen geheißen. Beim anschließenden Bowlen wurde viel gelacht und der sportliche deutsch-französische Vergleich endete mit einem eindeutigen Unentschieden.
Am Mittwoch konnten die französischen Austauschschüler und -lehrer einen Schultag an der GSL miterleben und bereicherten das Schulleben nicht nur durch ihre willkommene Hilfe beim Französisch-Vokabeltest. Einen Tag später folgte ein Ausflug nach Münster – typischerweise bei westfälischem Nebelwetter, aber dennoch mit vielen tollen Erlebnissen!
In Form eines Projekttages untersuchten die Jugendlichen am Freitag Klischees über Deutsche und Franzosen – da durften bayerische Dirndl und Lederhosen natürlich nicht fehlen. Der Tag endete mit der Abschiedsparty in der Schule – bei gutem Essen, lauter Disco-Musik und erneut viel Spaß. Bei dieser Gelegenheit wurden die Sieger der Stadtrallye gekürt, eine deutsch-französische Modenschau gezeigt und auch die Organisatorin dieser tollen Woche, Frau Kolkmann, wurde mit einem kräftigen Applaus bedacht!
Der Abschied am Samstagmorgen war teilweise tränenreich, aber bis zum Wiedersehen im April dauert es glücklicherweise gar nicht mehr so lange. Wir freuen uns schon sehr auf unseren Besuch in Frankreich! A bientôt!

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Lea und Finn-Timo machen es vor!

Die Paddel-AG unserer Schule kann die ersten „Roller“ vermelden!
 
Die "Rolle", auch Eskimorolle genannt, wurde von den Inuit, den Ureinwohner Grönlands, "erfunden", um nach einer Kenterung ohne auszusteigen weiterpaddeln zu können oder sich vor einer Flutwelle in Sicherheit zu bringen.

Zunächst schaffte es Lea diese Technik mit dem Paddel auszuführen und beherrscht den Ablauf nun sicher.
Eine Stunde später rollte Finn-Timo mit der Hand (was ebenso schwierig ist).

Nun, im Sommer, sind wir donnerstags meistens auf der Lippe zu finden. Hier stehen Erlebnisse in der Natur, Teamerfahrungen und sportliche Herausforderungen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.

„Lippstadts größtes Schulorchester“ überzeugte beim zweiten großen Schulkonzert

Am Montag, 09.03.2015 war es nach langem Warten endlich soweit: Beim zweiten großen Schulkonzert der GSL im Stadttheater Lippstadt bescherten rund 130 Schülerinnen und Schüler (und der Lehrerchor)dem zahlreich erschienenen Publikum einen unvergesslichen Abend.
Eröffnet wurde dieses musikalische Highlight durch Lippstadts größtes Schulorchester, das den bekannten Kanon von Pachelbel Stimme für Stimme, eine Instrumentengruppe nach der anderen,  aufbaute. Alle Gruppen sind von ihren Musiklehrern in enger Kooperation mit den Instrumentallehrkräften der Conrad-Hansen-Musikschule hervorragend auf diesen Auftritt vorbereitet worden.
Bekannte Melodien, größtenteils in Eigenarrangements, gab es im Anschluss auch von allen Klassenorchestern der drei Musikklassen 5.1, 6.1 und 7.3 und von Schulorchester, Schulband, Schul- und Lehrerchor zu hören: Klassik, Filmmusik von Amelie bis James Bond, Schlager (Marmor, Stein und Eisen bricht), Evergreens wie Mein kleiner grüner Kaktus oder Lollipop und aktuelle Hits (Price Tag) – alles war dabei.
Der Darstellen-und-Gestalten- Kurs des 7. Jahrgangs sorgte nicht nur mit Sketchen während der Umbauphasen für die Unterhaltung des Publikums, sondern stellte auch die beiden Moderatoren.
Alle Mitwirkenden trafen sich abschließend zum großen Finale auf der Bühne und sangen gemeinsam das Schullied. Unser Schulmotto GSL=gemeinsam Schule leben hat durch dieses überzeugende Konzert erneut an Aktualität gewonnen.

GSL-Schulsieger nahm am Vorlesewettbewerb teil

Tim Wunsch repräsentierte am 24 Februar die Gesamtschule beim Vorlesewettbewerb im Gymnasium Erwitte. Als einstimmiger Schulsieger folgte er der Einladung am Dienstagvormittag nach Erwitte um sich mit den besten Leserinnen und Lesern des Altkreises Lippstadt zu messen. Vor fachkundiger Jury musste er aus einem eigens bekannten Roman, „In der Faulheit liegt die Kraft“ von Jakob M. Leonhardt, eine drei-minütige Passage perfekt vortragen. In einer zweiten Runde sollte er nun einen Fremdtext zu Leben erwecken.
Er schlug sich hervorragend, sodass es der Jury sicherlich schwer fiel eine Entscheidung herbeizuführen.

Als beste Leserin wurde letztendlich eine Schülerin des Gymnasiums Erwitte nominiert, die sich demnächst auf Landesebene der Konkurrenz stellt.

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Neuntklässler der Gesamtschule besuchen „teutolab“ an der Universität Bielefeld

Für die neunten Klassen der Gesamtschule Lippstadt ging es in den vergangenen Tagen mit Klassen- und Chemielehrer zur Universität Bielefeld. Hier stand der Besuch des Experimentier- und Mitmachlabors „teutolab“ auf dem Programm der Schülerinnen und Schüler.

Nach kurzer Busfahrt erreichten die Klassen die Universität und wurden im „teutolab“ zunächst in die anstehenden Laborarbeiten eingewiesen und im Anschluss mit weißen Laborkitteln und Schutzbrillen ausgestattet. Das „teutolab“ –Team hatte drei Versuchsreihen zum Thema „Citrusfrüchte“ für die Schülerinnen und Schüler gestaltet. Um den Schüler/innen die Eingewöhnung in die neue Arbeitsumgebung zu erleichtern ähnelten sich die Versuchsreihen der einzelnen Werkstätten in ihrem schematischen Ablauf. So beschäftigen sich die Werkstätten mit Gewinnung, Analyse und Verbrauch von Citronensäure, Orangenöl und Vitamin C. Bei auftretenden Fragen oder Unsicherheiten standen Chemie-Studenten zur Unterstützung bereit, welche die in Kleingruppen experimentierenden Schüler/innen betreuten.

Während sich eine Schülergruppe mit der Wasserdampfdestillation des Orangenöls aus der Orangenschale beschäftigte, wurde von einer weiteren Gruppe das Orangenöl innerhalb einer fraktionierten Destillation in seine Bestandteile aufgetrennt. Weitere Schüler/innen stellten unterdessen aus verschiedenen Aromaölen Duftstoffe her und beschäftigen sich mit der Eigenschaft des Orangenöls als Lösungsmittel.An andere Stelle wurde die Bedeutung der Citronensäure in Brausepulver und Gummibärchen erforscht, welche im Anschluss selbst hergestellten wurden. Geschmacklichen trafen die selbst hergestellten Brausen und Gummibärchen jedoch nicht immer den süßen Zahn der Schüler/innen. Mit Hilfe einer Titration und Vergleichssäuren wurde schließlich noch die Stärke der Citronensäure ermittelt. 

Die Schüler/innen arbeiteten sehr konzentriert und meisterten die anstehenden Aufgaben mit Bravour. Insgesamt verging die Zeit wie im Flug und die Schüler/innen konnten in ihrer kurzen Pause „Universitätsluft“ schnuppern und sich in der riesigen Halle der Universität stärken. Rundum zufrieden und mit sehr positivem Fazit brachte der Bus die müden „Chemiker“ wieder zurück nach Lippstadt.

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Wir sind jetzt auch offiziell eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage!“

Bereits seit der Gründung unsere Gesamtschule begleitet uns das Lied „Aufsteh´n, aufeinander zugeh´n“ von Clemens Bittlinger, das wir mittlerweile als „Schulhymne“ bezeichnen können und welches das Miteinander an unserer Schule gut widerspielgelt. Die Vielfalt unserer Schülerinnen und Schüler und aller an unserer Schule Beteiligten nutzen wir als Bereicherung und Chance. Am Donnerstag, dem 15.01.2015 wurde uns in der Mensa unserer Schule das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von Frau Nedelcheva vom Kommunalen Integrationszentrum verliehen. Sie betonte in Ihrer Rede, wie wichtig die Entscheidung für dieses Projekt sowie für Respekt und Toleranz in der heutigen Zeit seien. Das Lernen und Arbeiten an einem Ort, an dem Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben, ist leider keine Selbstverständlichkeit. Unser Pate Herr Bürgermeister Sommer verwies darauf, dass die Motivation der Terroristen darin läge, unser hohes Gut, d. h. die Sicherheit und das friedliche Zusammenleben, zu zerstören. Im Hinblick darauf, schloss er sich Herrn Montags Rede an und war stolz, dass sich unsere Schule gerade dieser wichtigen Thematik angenommen hat und sich gegen die Diskriminierung von Menschen wendet, obwohl sie sich im Aufbau befindet und insgesamt viele verschiedene Handlungsfelder bestehen. Er verkündete, dass im Frühjahr endlich der Grundstein für unsere Schule am neuen Standort gelegt werde und wir auch im neuen Gebäude einen würdigen Platz für unser „Schule ohne Rassismus“-Schild finden sollen. Die vielen Ansätze, die wir bereits in unserer Schule leben, wie z. B. das Kick-Fair-Turnier, die fächerübergreifenden Projekte zum kulturellen Leben, der Klassenrat, in dem Konflikte geklärt werden, sowie die ausgebildeten Streitschlichter, die ihren Dienst in diesem Schuljahr aufnehmen werden, bekommen nun auch offiziell eine Auszeichnung. Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Musikklasse 7.3 unter der Leitung von Frau Stratmann und Frau Stahl begleitet. Für das leibliche Wohl sorgten die Hauswirtschaftskurse von Frau Goussis und Frau Ressel. Viktoria (9.4), Sabrina (9.1) und Leonie (7.4) haben von Anfang an das Projekt in unserer Schule vorgestellt, unterstützt und sich beim Sammeln der Unterschriften sowie bei der Kontaktaufnahme zu unserem Paten engagiert. Unser Schülersprecher Maximilian (9.4) sowie seine Vertreter Luca (8.3), Robin (8.1) und Sabrina (9.1) haben uns bei der Organisation der Veranstaltung tatkräftig unterstützt. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken und freuen uns auf das erste Projekt, das noch in diesem Schuljahr folgen wird!

Und so sah es die Presse

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Ausflug ins Theater

Der 8. Jahrgang der Gesamtschule, also auch unsere Klasse, hat sich am 11.2.2014 im Stadttheater Lippstadt das Theaterstück „Liebe, love and the sexperts“ angeschaut... weiter

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